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Impressionen von der Kieler Woche 2004
Bilder von der Regatta![]() Eine pfiffige Idee! Um die Regattateilnehmer vor widrigen Witterungseinflüssen wie z.B. der unablässig brennenden Sonne zu schützen, sind diesmal überdachte Segelboote des bayrischen Sponsoren eingesetzt worden.   ![]() Begeisterte Ragatta-Zuschauer mit Sonnenschirmen. Der alte Kieler Bootshafen, in diesem Jahr liebevoll restauriert, gab eine sowohl eindrucksvolle wie urige Kulisse für die sportlichen Wettbewerbe ab.   Bilder vom internationalen Markt / Rathausplatz![]() Südländisches Flair im hohen Norden: Ausgelassenes Feiern bei schweisstreibenden Temperaturen.   ![]() Der österreichische Beitrag zum internationalen Markt: Ein authentisches Wiener Kaffeehaus mitten in Kiel City!   ![]() Das Restaurante Via Veneto: Das gemütliche Ambiente für ein gepflegtes Glas Rotwein. Warum noch in die Toskana fahren?   ![]() Das schwedische Sozialstaatsmodell: Selbst bei dem hiesigen Kieler Lohnniveau bleibt der kulinarische Genuß nicht auf der Strecke. Eventuell aber die Figur. Das Kulturprogramm![]() Da rockt die Fußgängerzone. Bzw. der Rathausmarkt. Lateinamerikanische Musiker mit einer Performance scharf wie Chili.   ![]() Das diesjährige Programm der deltaradio-Bühne stand ganz im Zeichen des Mottos: "Kiel, Stadt am Wasser"   ![]() Auch an der RSH-Bühne hatten die Bierbudencrews alle Hände voll zu tun.   ![]() Der "Berliner Platz" heißt deswegen Berliner Platz, weil die Berliner Kulturschaffenden wegen der Kürzungen des SPD/PDS-Senates geschlossen nach Kiel umgezogen sind. Jetze tobt der Bär in Kiel! Impressionen von der Hörn![]() Nur wenige Schönwetterwolken trüben den ansonsten makellos blauen Himmel über der beeindruckenden Kieler Skyline. Der Gerhard-Schmid-Tower bringt Kiel seit vielen Jahren ein Hauch von Mittelmeerküste. Als Investitionsruine.   ![]() Herrlicher Kieler-Woche-Panoramablick auf die Hörn. Für den wunderschönen Neubau der ehemaligen Firma ISION (Vordergrund) mußte zu Zeiten der Kieler Dotcom-Euphorie ein hässlicher alternativer Veranstaltungsort weichen. Recht so! Falsch verstandene Toleranz sollte niemals den wirtschaftlichen Fortschritt einer modernen Stadt und ihrer soliden aufstrebenden Investoren gefährden!   ![]() Guinessbuchverdächtig: Jeweils zehn Bierbuden kümmern sich um das leibliche Wohl jedes einzelnen Kieler-Woche-Besuchers. Macht bei 2,5 Millionen Besuchern 25 Millionen Bierbuden. Alleine vom Passivtrinken war ich schon so besoffen, dass leider auch dieses Bild verwackelt ist. The show must go on![]() Der auf der Kieler Woche gewachsene Gemeinschaftsgeist von Ausstellern, Sponsoren und Besuchern wirkt auch nach ihrem Ende nach. Man feiert zusammen weiter. Gemeinsam. Auf dem Kieler Arbeitsamt. Geschrieben am 28.06.04, Bereich: Müll
KommentareDanke, Danke - habe schon lange nich mehr an einem Mittwoch morgen so gelacht.Besser hätte man´s nich aufn Punkt bringen können. Ich freue mich schon auf`s nächste Jahr! Vielleicht war ja die Kieler Woche unbewußt so `n Grund nach Bayern zu ziehen.....
  Tja, ich hätte auch dieses Jahr lieber wieder auf "meine" Almhütte in den österreichischen Alpen flüchten sollen. Leider erstreckte sich die traditionelle Kieler-Woche-Schlechtwetter-Front über der Förde bis zu meinem Garten in Kiel-Süd ...
  Ich fand die "Einbahnstrassen"-Idee der Polizei über die Hörnklappbrücke (?) gut.
  Sehr gelungener Bericht. Habe wirklich herzhaft gelacht!!!
you had me suicidal, suicida. Karolyn Leanne.
 
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Der DeppVomDienst