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Eckhard Spoerr / freenet
In Geld We Trust

Um mal allen eines klar zu sagen: Eckhard Spoerr ist ein Gott! Der hat aus einer kleinen Klitsche eine der hochprofitabelsten Firmen Europas gemacht! Der verdient es auch, bei einer Fusion von freenet und mobilcom der absolute Chef zu werden, damit die lahmen Pfeifen bei mobilcom endlich Feuer unter dem Hintern kriegen. Wer Spoerr angreift ist einfach nur Abschaum! Das muss doch mal gesagte werden.
(aus dem Forum von dirk-hertfelder.de, 8.3.05


Bereits seit Juni 2003 sitzt nun der ehemalige "Börsenstar" Alexander Falk, Internet-Unternehmer, in Untersuchungshaft. Angeklagt wegen schweren Betruges. Hinzu kommt dieser Tage noch die Einleitung eines vorläufigen privaten Insolvenzverfahrens durch das Hamburger Amtsgericht. Wirklich sehenswert in diesem Zusammenhang ist die Bilderstrecke vom manager-magazin. Mein Haus, meine Yacht, mein Knast.
Sicherlich birgt solch ein tiefer Fall eine gewisse menschliche Tragik in sich, auch wenn dieser selbstverschuldet ist (worüber abschließend ein Gericht befinden wird). Man versuche sich nur in die Situation eines Menschen hineinzuversetzen, der sich anscheinend über Reichtum und Erfolg definierte und nun ein paar Jahre Tütenkleben in Aussicht hat. Kein edler Charakterzug von mir, aber da bleibe ich ehrlich: ich bin voyeuristisch genug veranlagt, dass mich eine Reality-Show á la Big Brother mit einem ehemaligen New-Economy-Star hinter Gittern ein paar Sendungen lang wirklich fesseln könnte. Alexander Falk an der Essensausgabe. Alexander Falk beim Hofgang. Und wie darf man sich das vorstellen, wenn die verfügbaren Gesprächspartner eher Knasttränen als Schlipse tragen? Und möchte überhaupt ein Mithäftling über Börsenkurse fachsimpeln? Der einstige Börsenstar wird sich wohl einsam fühlen, auch wenn das "Kuschelverbot" (Abendblatt, 5.3.05) mittlerweile aufgehoben wurde. An dieser Stelle wünsche ich Alexander Falk von Herzen, dass diese Einsamkeit nicht von Dauer bleibt und dass die Zukunft hoffentlich einige interessante Gesprächspartner bringt, mit denen man sich über die wirklich wichtigen Dinge im Leben - wie dem Geld - austauschen kann.

Aber ich bin vom eigentlichen Thema abgekommen, ich wollte ja über einen aktuellen Börsenstar schreiben, nämlich Eckhard Spoerr, Vorstandsvorsitzender des Internet-Unternehmens Freenet AG. Ganz anderes Thema. Und weil ich ungern Abschaum bin, wird von mir auch keine Kritik zu lesen sein. Selbstverständlich habe ich auch einen ganz anderen Eindruck als jener ehemalige Freenet-Mitarbeiter im "Chefduzen"-Forum, der unter dem Synonym "geishapunk" seine Meinung schrieb, dass der Name Spoerr mit dem Wort "seriös" nicht zusammenpasse ...

Als angemessenen Einstieg in die Würdigung des Menschen Eckhard Spoerr empfehle ich den prima recherchierten und nicht im geringsten an peinliche Hofberichterstattung gemahnenden Artikel aus der Welt am Sonntag vom 30.1.05.

"Dieses Unternehmen ist sozial und leistungsorientiert", sagt er [Spoerr]. Und meint eigentlich: So eine Mischung ist im Deutschland dieser Jahre durchaus etwas Besonderes. [...] "Der Erfolg von Freenet ", sagt er, "ist ein Erfolg des Teams. Autorität kommt hier von Kompetenz."
[wams, 30.1.05]

Man kann da nur beipflichten. Insbesondere die soziale Komponente, die ja leider in unserer zu stark an Profitmaximierung ausgerichteten Gesellschaft vernachlässigt wird, ist bei freenet sehr ausgeprägt. Top-Gehälter sind die Basis für eine hohe Motivation der Mitarbeiter. Freenet nimmt die soziale Verantwortung als Arbeitgeber ernst und kümmert sich vorbildlich um die Belange seiner Belegschaft. Dementsprechend sind die Jobs im Kieler Freenet Callcenter heiß begehrt, so dass Freenet bei Neueinstellungen auf ein großen Pool hochmotivierter Spezialisten zurückgreifen kann. Diese geballte Kompetenz kommt auch den Kunden zugute:
U n z ä h l i g e  p o s i t i v e  S t e l l u n g n a h m e n über den Freenet-Service füllen die Verbraucherforen im Internet.

"Ich halte nichts von Statussymbolen", sagt Eckhard Spoerr
[wams, 30.1.05]

Da spricht die Bescheidenheit eines Schwaben, der die Bodenhaftung nicht verloren hat. Scheinbar könnte jene Äußerung eines Kieler Freenet-Mitarbeiters im chefduzen-Forum unter dem Nick "Excalibur", dass Eckard Spoerr zu einer Betriebsversammlung im Call Center im Porsche vorgefahren wäre, als Widerspruch gedeutet werden, da ein Porsche in der Regel eher selten als normales Fortbewegungsmittel vom Punkt A zu Punkt B angesehen wird, sondern meist mit dem Begriff "Statussymbol" in Zusammenhang gebracht wird. Ich sehe hier zwei Möglichkeiten, diesen scheinbaren Widerspruch aufzulösen: Entweder der Freenet-Mitarbeiter hat gelogen, was aber unwahrscheinlich erscheint (weil Freenet-Mitarbeiter nicht lügen), oder Spoerr hat sich extra zu diesem Anlass den Porsche von einem Kieler Callcenter-Agenten ausgeliehen, um nicht mit einem gebrauchten Golf neben all den Porsches auf dem Callcenter-Parkplatz aus der Reihe zu tanzen und dem versammelten Humankapital zu zeigen: "Ich bin einer von Euch!".

Ich halte diese zweite Erklärung für durchaus realistisch.

Die Freenet AG des Eckhard Spoerr setzt aber nicht nur Maßstäbe, was den Umgang mit den eigenen Mitarbeitern angeht, sondern setzt auch auf innovative Methoden des Marketing und Customer Relation Management, was den Dienst am Kunden betrifft. So sorgte die Freenet AG im letzten Jahr dafür, dass Schmutz- und Schundseiten fürsorglich dem Zugriff ihrer Kunden entzogen wurden, was aber leider auch zu kleineren Missverständnissen führte. Aber schließlich ist es doch ein Ausdruck von visionärem Denken, von einem wirtschaftlich erfolgreichen Land wie China zu lernen.

Doch wir leben in einem Land, wo - man muss es leider so ausdrücken - der Tüchtige und wirtschaftlich Erfolgreiche vom Staat gegängelt wird und die Neider, die von ihrem eigenen Versagen und der Unzufriedenheit über ein verpfuschtes und nicht marktgerechtes Leben abzulenken versuchen, um die Hoheit an den Stammtischen des einfachen Volkes buhlen, welches für die wirtschaftlichen Zusammenhänge einer komplizierten Weltökonomie nicht das nötige Hintergrundwissen aufbringt.
In diesem Zusammenhang ist auch die Schikane der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) zu sehen, die wegen ein paar Peanuts meinte, ein Ermittlungsverfahren in Sachen freenet aufnehmen zu müssen. Da hatten ein paar Beamte dieser Behörde offensichtlich Langeweile. Man kennt das ja. Zu Recht kommt deshalb auch aus dem Amigoland Freistaat Bayern ein Vorstoß, die Kompetenzen der Bafin einzuschränken, wobei man meiner Meinung nach nicht lange fackeln sollte und dieser bürokratische Wasserkopf gleich komplett abgeschafft gehört.

Schlimmer noch sind aber diese Neider, die das Unternehmen Freenet und ihren Vorstandsvorsitzenden Eckhard Spoerr mit einer "durchdachten Kampagne" (shortnews-User "dapatoni") überziehen. Als schlimmstes Beispiel ist hier der angebliche Sozialpädagoge Dirk Hertfelder zu nennen, der sich die unglaubhafte Legende ausdachte, ein von freenet enttäuschter Kunde zu sein und seine vermeintlichen negativen Erfahrungen unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes der Öffentlichkeit zugänglich machte. Es liegen Erkenntnisse vor, dass dieser sogenannte "Kritiker" ein Anhänger des sogenannten "Guru-Guru-Kultes" ist, der eventuell mit Al Qaeda in Verbindung steht. Hinter Hertfelder stehen offensichtlich finanzkräftige Hintermänner. So kommt es dann auch, dass eine erste Abmahnung, mit der freenet dafür sorgen wollte, dass einfache Bürger nicht mit der Aufgabe, sich über bestimmte Dinge ein eigenes Bild zu machen, überfordert werden, nicht zum Erfolg führte und leider drei weitere Abmahnungen notwendig wurden. Allerdings steht zu befürchten, dass auch hier die Abmahnkosten, die über 5000 Euro betragen können, wohl auch aus der Hetzkampagnen-Portokasse beglichen werden.
Als besonders niederträchtig sei auch in diesem Zusammenhang erwähnt, dass Hertfelder Pressemitteilungen einer "Cooperation Coppelia" eines gewissen HM Hartenberg auf seiner Homepage veröffentlichte, in der völlig unglaubwürdige Dinge behauptet wurden. Allerdings, als kleine taktische Manöverkritik gen freenet (ich will mich ja auch nicht dem Vorwurf aussetzen, völlig unkritisch zu sein), wäre es meiner Meinung nach besser gewesen, auf solch unglaubwürdigen Schund erst garnicht zu reagieren. Überkritische Bedenkenträger könnten nämlich nun den Eindruck bekommen, dass Freenet und ihr Vorstandsvorsitzender Eckhard Spoerr fürchten könnten, dass die in diesen Pressemitteilungen gemachten Beschuldigungen von irgendjemandem für glaubwürdig befunden werden könnten und somit Schaden anrichten könnten. Solcherlei Befürchtungen aus Richtung Spoerr wären natürlich völlig unbegründet. Schließlich ist der Öffentlichkeit bekannt, dass er als "Ziehsohn" (Welt, 30.12.02) des Mobilcom-Gründers Gerhard Schmid gilt. Und auch dieser ist ja in Sachen moralischer Integrität über jeden Zweifel erhaben.

Als Randerscheinung dieser Hetzkampagne sei auch noch jener Mitläufer erwähnt, der in Großauflage von 350 Exemplaren an der Universität Kiel ein Neid-Flugblatt verteilen ließ, in dem der Urheber offensichtlich von seiner Unfähigkeit, sich in eine moderne Wirtschaftswelt einzuordnen, ablenken wollte.

[wams:] "Dann liebt die Freenet-Belegschaft also ihren Chef?" Das ist sicherlich zu hoch gehängt", sagt der Realist Spoerr. "Ich weiß nur eines: Wer sich wohl fühlt, wenn Leistung gewürdigt wird, der fühlt sich hier sehr wohl."
[wams, 30.1.05]

Die Welt am Sonntag wusste, wem sie solch eine Frage stellte. Und deshalb ist diese Frage überhaupt nicht grottenpeinlich, da sie nicht an einen heuchelnden New-Economy-Firmenboss gerichtet wurde, in dessen Unternehmen große Teile der Belegschaft zu Hungerlöhnen arbeiten und bei dem sich moralische Maßstäbe in einer zynischen Leere aufgelöst haben; nicht an jemanden, der Wasser predigt und selbst Wein säuft; nicht an einen vermeintlichen Saubermann, der für die Beschränkung des verfassungsmäßig garantierten Rechts auf freie Meinungsäußerung das notwendige Kleingeld und die entsprechenden Anwälte hat, um Kritik mundtod zu machen. Nein, die Frage war an Eckhard Spoerr gestellt, und deshalb war sie naheliegend. Und Spoerr antwortete in aller Bescheidenheit: "Das ist sicherlich zu hoch gehängt".

Ich finde das überhaupt nicht zu hoch gehängt.

Visionäre wie Spoerr sind das Rückgrat unserer Gesellschaft. Persönliche Integrität, Charisma, die Fähigkeit, über den Tellerand hinauszuschauen und soziale Verantwortung zu übernehmen, qualifizieren Spoerr für höhere Aufgaben. Ich meine jetzt nicht den Chefsessel der Mobilcom, sondern eine gesellschaftliche Rolle wie das Amt des Bundespräsidenten.

Aber dieses Amt hat ja schon Horst Köhler.

Schade.


....................................




"Moralität?: Hahaha!: Sehe jeder in sein Gewissen und sage er sei nicht längst hängensreif!"
Aus: Arno Schmidt, Schwarze Spiegel, Hamburg 1951


Geschrieben am 9.03.05, Bereich: Zeit

Kommentare

Ja, wirklich schade.
http://www.ibusin...  
 
geschrieben von Rattenschwanz am 11.03.05 um 04:24

Ich will mich jetzt ja nicht zu weit aus dem Fenster lehnen oder gar eine neue Abmahnung riskieren, weil ich hier eine Falschmeldung über eine Spitzenkraft der New Economy verbreite, aber....

Ich lese hier oder auch im Artikel der Hofberichterstattung immer Schwabe, Schwabe, Schwabe!!!!

Das mag wohl zum selbst gemachten Image gut passen, aber...

Geboren in Mühlacker bei Pforzheim? Ich als Badener (geborener) würde Mühlacker doch geographisch noch ins badische einordnen. Unweit von Schwaben zwar, aber Baden. Damit müsste er Badenser sein.

Und ein Badenser, der sich als Schwabe audgibt, das gleicht der Führung einer falschen Berufsbezeichnung. Entgegen den Ausführungen in Geschichtsbüchern gab oder gibt es in Deutschland mehrere Mauern, Wachtürme, Stachdrähte und Tretminengebiete.

Aber vielleicht irre ich mich auch einfach?  
 
geschrieben von dirk am 16.03.05 um 02:45

Soso, also ein Badenser und kein Schwabe. Vom Schwaben weiß man ja, dass er alles kann, nur kein Hochdeutsch. Aber was macht der Badenser so? Baden gehen?
Mit Baden verbinde ich ansonsten noch Baden-Baden, wo es ein Kasino gibt (gab?), in dem Dostojewski ne ganze Menge Kohle verzockt hat (das "Roulettenburg" in "Der Spieler"). Aber der war nachgewiesenermaßen weder Schwabe noch Bodenser, sondern Russe.  
 
geschrieben von DeppVomDienst am 16.03.05 um 03:18

Mit Baden verbinde ich vor allem "Badischen Wein-von der Sonne verwöhnt", die Eichbaum-Brauerei in Mannheim sowie Waldhof Mannheim- niedergewirtschafte und zwangsabgestiegen in die Nichtsklassigkeit.

Aber das Thema ist ja ein ganz anderes:

Da behauptet jemand Schwabe zu sein bzw. der Schreiberling eines Unterschichtenblattes muss noch ein paar Zeilen füllen...

...und alle stimmen ein in den Tenor! Selbst die sonst so kritische Weltrevolution!!!

Aber vielleicht meint dies der Begriff Pressefreiheit und alles andere sind Lügenmärchen;-)  
 
geschrieben von dirk am 16.03.05 um 03:37

Noch ein "Schwaben-Zitat" von boerse-online:

Spoerr ist dagegen der "vorwärts preschende Jungmanager", wie es in seinem Umfeld heißt. Auf Spoerrs Schreibtisch regiert das Chaos, Papierhaufen sehnen sich nach einer ordnenden Hand. Der Schwabe gelt sich sein Haar nach hinten und kokettiert gerne mit seiner Herkunft. "Ich bin sparsam", sagt der Mann aus Mühlacker. "Bei mir gehen Blumen ein, weil sie nicht genug Wasser kriegen."
Denkbar wäre aus Sicht von Analyst Reichert, dass das Freenet-Management bei einem Zusammenschluss geht. "Dies könnte die Entwicklung von Freenet negativ beeinflussen." Spoerr gibt daher schon mal zu Protokoll: "Ich bin nicht schwer vermittelbar."
Mit dem Mobilcom-Vorstandsgehalt wäre er ohnehin nicht zu locken. Während Grenz vergangenes Jahr 955.000 Euro nach Hause trug, kassierte Spoerr mit 3,4 Mio. Euro mehr als der Chef der Deutschen Telekom.

Quelle: http://www.boerse...

Der arme Mann! Dagegen lebe ich ja geradezu im Überfluss, da ich nicht am Wasser für die Blumen sparen muss. Vielleicht sollte ich mit einer Spende helfen. Allerdings wäre ich in Sachen Schreibtisch keine Hilfe. Bei mir siehts genauso aus :-(  
 
geschrieben von DeppVomDienst am 18.03.05 um 14:18

Ich spende ein Fass Altöl. Nachdem der Herr sich gleicher Anwälte wie unser geschätzter Kanzler bedient, sollte man den natürlichen Farbfaktor von gebrauchtem Motoröl keineswegs unterschätzen!  
 
geschrieben von Spender am 19.03.05 um 02:55

Spoerr als Gast auf dem "Roten Sofa" der N3-Sendung "DAS!" am 8.6.05.

Frage der NDR-Moderatorin: "Was bedeutet für sie Freiheit?"
Antwort Spoerr sinngemäß: "Frei sein, seine Meinung sagen zu können".

Frage der Moderatorin: "Hatten sie mal eine rebellische Phase?"
Antwort Spoerr sinngemäß: "Ich bin eigentlich immer noch ein Rebell"

Ich kann mir gut vorstellen, dass sich die Redakteure vom NDR nach der Sendung untereinander das Maul zerissen haben über diesen völlig charismafreien, hölzernen und, naja, grottenpeinlichen Auftritt von Eckhard "Che" Spoerr.  
 
geschrieben von DeppVomDienst am 9.06.05 um 13:33

Mich würde durchaus interessieren, was die Mobilcom-Belegschaft in Büdelsdorf von der aktuellen Meldung, dass Spoerr nun wirklich Mobilcom-Chef wird, hält. Als Ehemaliger würde ich sagen, dass ich nicht gerade "amused" wäre ...

siehe auch:
http://boerse.ard...
http://www.spiege...
bzw. der Bericht im heutigen SPIEGEL.

Stichwort: "Heuschrecken", die über ein Unternehmen herfallen um Tabula Rasa zu hinterlassen.  
 
geschrieben von DeppVomDienst am 11.07.05 um 14:02

Momentan ist ja viel vom System Volkswagen die Rede. Vielleicht sollte man einmal den Begriff System Freenet aufmachen!  
 
geschrieben von Ein Geschädigter am 14.07.05 um 02:07

Die Leute, die schlecht über Eckardt reden sollten sich einmal fragen, ob ihnen überhaupt von Ihrem Stand der Dinge ihren Kenntnissen der Abläufe bei mobilcom und freenet her ein Urteil über seine Entscheidungen,Kompetenzen zusteht. Das was sie lesen, ist mehr spekulativ als wirklich Fakt. Erst nachdenken, dann schreiben....  
 
geschrieben von murmel am 15.06.06 um 14:08

murmel=franzi?  
 
geschrieben von die ihn ölte am 19.06.06 um 04:01

Nein  
 
geschrieben von murmel am 21.06.06 um 13:37

Ich bin nun schon einige Zeit bei dem ***Schimpfwort*** Freenet und möchte eigendlich Kündigen,da freenet mich am Laufenden- band ***Verb*** hat.
Wenn Herr Spoerr natürlich mit solchen methoden sein Imperium aufbaut, ist er nicht besser wie unsere Kanzlerin Merkel,nämlich sehr Menschenfeindlich.
Es ist ja noch nicht mal eine Endschuldigung, für die von freenet gemachten Demütigungen gekommen.
Aus diesem Grunde möchte ich bei freenet küdigen.
Jedoch Freenet ***Verb*** mich und will mich nicht gehen lassen. Ich müsste noch 2 jahre warten.
Was soll das nur, Frage ich.
Das ist Modernes ***tum , welches die Firma Freenet unter der Führung von Herrn Spoerr veranstaltet. So kann man mit Menschen doch nicht umgehen.  
 
geschrieben von w.h. am 18.10.06 um 12:56

Entschuldige die ***Zensur***. Ich habe vor einiger Zeit eine Unterlassungserklärung für Dinge "freiwillig" unterzeichnen müssen, die ich zum großen Teil so nie behauptet habe. Als Webseitenbetreiber bin ich haftbar für hier getätigte Meinungsäußerungen und die angesprochene Firma hat sich in der Vergangenheit nicht unbedingt zimperlich gezeigt, wenn es darum ging, unliebsame Beiträge aus dem Netz verschwinden zu lassen.  
 
geschrieben von DeppVomDienst am 18.10.06 um 19:17

Zitat: Wenn Herr Spoerr natürlich mit solchen methoden sein Imperium aufbaut, ist er nicht besser wie unsere Kanzlerin Merkel,nämlich sehr Menschenfeindlich.

Das macht mich melancholisch...  
 
geschrieben von Surftipp am 27.10.06 um 03:45

ein schroeder fan?oder keinen ahnung von politik?man darf gespannt sein mr/mrs w.h.  
 
geschrieben von :-) am 27.10.06 um 21:58

Man muss Schröder wirklich nicht mögen, um Merkel einfach nur peinlich zuempfinden!  
 
geschrieben von Dirk am 28.10.06 um 07:50

dann verstehst du meine Aussage nicht.Ich weiß nicht warum man Frau Merkel peinlich finden sollte. Vom Äußeren mal abgesehen..aber wer in der Politik darauf schaut, hat den Kern nicht erkannt.  
 
geschrieben von :-) am 10.11.06 um 15:19

Freenepp....sage ich nur. Einen derart miserablen Umgang mit der Kundschaft und sicher auch den Mitarbeitern ist schon herausragend.
Und das Management? Alles Radfahrer: Nach oben schauen und nach unten treten. Denn oben hängen die Millionengagen und unten die armen Knechte die für 7 oder 8 Euro die Stunde sich den erbosten Kunden stellen müssen.  
 
geschrieben von SpoerrLandsmann(würg) am 12.08.07 um 18:34

Hätte ich diese Seite doch nur schon früher gefunden. Ich bin eines dieser Armen Schweine die bei Freenet "arbeiten" . Ich denke ich werde lieber 3 Monate Sperrzeit bei AA in Kauf nehmen wie auch nurnoch 1 Tag zu Freenet zu gehn,  
 
geschrieben von ICH am 11.04.08 um 16:50

Franzi wird dich dafür lieben!  
 
geschrieben von Franzi am 23.04.08 um 04:22

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